1) Einführung

Die dunkle Materie im Zusammenspiel mit der schöpfungsimmanenten Energie1) von Linearimpuls und dem Drehimpuls2), sowie der Lehre vom Zusammenwirken (Synergetik),
 

 1)  - Sie ist ein wesentlicher Teil der Ursprungsfrage an die wirkliche Welt, auch  heute noch, wie sie schon beim Beginn der Philosophie von Thales von Milet  gestellt wurde (Weischedel, S. 18) -


führt uns heraus aus der Kosmologie und Elementarteilchenforschung in ein „Vielteilchensystem" (Ulmer, u.a. S.52) und lehrt uns, die Übergänge von Chaos in Ordnung und umgekehrt zu verstehen. Dieses Verständnis ist auch nicht an das Vorhandensein sehr teurer Apparaturen gebunden, die über weitere teure Beschleunigerexperimente hinausführen, sondern ist mit einfachen Mitteln einer neuen Klasse von Experimenten zu gewinnen (Ulmer S. 51). Dieser Zielrichtung ist diese Arbeit gewidmet.

Panta rhei - alles bewegt sich. Dieser Satz Heraklits ist der Ausgangspunkt unserer Überlegungen. Er ist vielleicht auch zugleich der Schlüssel für die Lösung eines modernen Rätsels: die Vereinheitlichung der physikalischen Kräfte. Die Einteilung in vier Kräfte geht möglicherweise am Kern der Dinge vorbei (Hawking, S. 95). In dieses Gewirr (Schopper meint dazu, daß alle Teilchenbeschreibungen in einer Art „Brei"3) verschmelzen, dessen Konsistenz durch die Kräfte bestimmt wird) bringt nur ein Ansatz Klarheit: Die „Kräfte" entstehen durch das Zusammenspiel von dunkler Materie mit den schöpfungsimmanenten Energien von Linear- und Drehimpuls der normalen Materie unter der Herrschaft (der von H. Haken entwickelten Lehre des Zusammenwirkens) synergetischer Effekte.
 
 

2) Rhein, S. 113: „... was denn nun diese Elektronen zum Kreisen veranlaßt. Ich  weiß es nicht. Andere wissen es auch nicht."
 „... Sagen wir also: Dieselbe Kraft, die auch die Elektronen um den  Atomkern, den Mond um die Erde, die Erde um die Sonne kreisen  lässt."
weiterhin S. 111: „Nicht normal war aber, daß dieser Strom nicht nur entstand,  sondern bestand." (Streichung vom Autor)
 „Unermüdlich durcheilten die einmal angefeuerten Elektronen den  Bleidraht, ohne daß sie dabei durch die allergeringste äußere Kraft  unterstützt wurden."

3) Schopper, S. 43 und BDW 95, Heft 10 S. 23:
 Die von Prof. Sau Lan Wu entdeckte Existenz der „Gluonen" ist  ein beredtes Beispiel für den „Kräftebrei", der nichts anderes ist als  der durch den Spin der Teilchen entfaltete  Zusammenschluß der  dunklen Materie. Es ist lediglich ein Energieniveau.

Erst diese Sicht der Dinge erfüllt die Voraussetzungen einer aus allgemeinen Axiomen abgeleiteten Theorie der „first prinziples" (Schopper S. 360). Wie weiter unten noch dargestellt wird, bestehen bei der Bestimmung der Stärke der einzelnen Kräfte aus unseren Überlegungen nicht die aus dem „phänomenologischen, ad hoc erfundenen" Standard-modell resultierenden Beziehungslosigkeiten.
 

2) Die Theorie

Die dunkle Materie besteht aus den elektrisch neutralen Higgs-Teilchen mit dem Spin 0 (Schopper, S. 357; Fritzsch, Formel S. 131 u. Fritzsch, Raum-Zeit S. 93). Ihre Masse ist flexibel, jedoch gering; ihre Obergrenze liegt bei 600 GeV/c2. Sie ist strukturfähig, da ihre Teilchen punktförmig sind und keine Wellenstruktur haben. Die dunkle Materie erfüllt das Universum zu 90% (Schopper, S. 385, sowie BdW 9/97 S.52). Sie ist mit den Photonen (Fritzsch-Formel S.87) die häufigste Teilchenform des Universums. Mit der übrigen „normalen" Materie des Universums teilt sie nur den Linearimpuls und wird damit von dieser „versklavbar" - um bei der Terminologie der Synergetik zu bleiben - (durch deren Drehimpuls). Der Druck aus der dunklen Materie ist die Kraft, deren Stärke von dem jeweiligen Mitnahmeeffekt der Drehimpulse der Materieteilchen abhängt, und zwar von der Mitnahmesäule, die durch die synergetischen Effekte der Drehimpulse der Teilchen der normalen Materie entsteht, in die dunkle Materie hinein. Die Mitnahmesäule entsteht durch ein Grundmuster der Natur, der Belousov-Zapotinski Reaktion (BZ-Reaktion) - näheres im Glossar unter Ziff 6.

In der Mitnahmesäule wird der chaotische Zustand der dunklen Materie geordnet, die Teilchen gebündelt und durch die Massierung der Linearimpulse der Teilchen entsteht ein Druck, der den magnetischen Effekt auslöst. Fritzsch (Raum-Zeit S. 94) hat diesen Druck als Higgs-Kraft bezeichnet. Da die Natur bestrebt ist, den Zustand niedrigster Energie zu erreichen (Fritzsch, Raum-Zeit S. 384), und dies gleichbedeutend ist mit Symmetriebruch (Fritzsch, Raum-Zeit S. 384), wird deutlich, daß die Natur damit stabile Lagen schaffen will. Diese „Lagen" sind die einzelnen „Kräfte", die die Druckstufen aus der dunklen Materie manifestieren. Die Überlegungen bei Fritzsch (Raum-Zeit, S. 94/95), daß im Higgs-Feld selbst, also in der dunklen Materie, auch Symmetriebrechungen stattfinden und dadurch in den Elementarteilchen erst die Massen entstehen sollen, gehen an dem Fakt vorbei, daß die Higgs-Teilchen den Spin 0 haben, also keine synergetischen Effekte auslösen und der Druck aus der dunklen Materie durch einen umgekehrten Vorgang entsteht. Die Masse der Teilchen bewirkt durch ihren synergetischen Effekt die Bündelung der Higgsteilchen und dadurch den Druck aus der dunklen Materie.
 
 

Ist durch den Druck aus der dunklen Materie der Gesamtzustand „magnetisch", „so zeigen plötzlich alle Elementarmagneten in eine ganz bestimmte Richtung" (Haken, S. 39).
Die Elementarmagneten haben nämlich den Trend, sich alle in dieselbe Richtung einzustellen. Das bedeutet, daß in der Natur immer eine Struktur der Ordnung angestrebt wird. Die dunkle Materie bewirkt sodann den Zusammenhalt. Bei Energiezufuhr (Erwärmung) wird das Zusammenstreben der Elementarmagneten gestört und bei dieser Vereinzelung wird die Symmetrie wieder hergestellt. Das heißt, es entsteht Unordnung und die magnetische Wirkung entfällt ( siehe Haken, S. 39 unten). Somit entsteht Magnetismus durch den Druck aus der dunklen Materie. Er ist somit die „Kraft", die die einheitliche Ursache aller „Kräfte" ist.
Vielleicht ist der Druck aus der dunklen Materie auch die Ursache der sogenannten „Vakuumenergie", die in modernen Experimenten als ein Druckphänomen zwischen zwei eng benachbarten Platten erkannt wurde, und als ein Hinweis auf die kosmologische Konstante gedeutet wurde. Nur die Deutung Einsteins, die dieser der Konstanten gab (es war, wie er selbst sagte, seine „größte Eselei"), kann nicht geteilt werden, weil das Gleichgewicht im Universum durch die ungeordneten (chaotischen) Zustände in der dunklen Materie hergestellt wird. (vgl. dazu auch BdW 10/96 S.66)
 Die Obergrenze dieser Kraft (Druck aus der dunklen Materie), die die bekannten vier Kräfte umfaßt, liegt bei 1015 GeV. Bei dieser Energie werden alle Kräfte gleich stark (Schopper, S. 364). Insoweit gibt es dann auch die Symmetriebrechungen und, je nach der Stärke des Mitnahmeeffekts, die Stufenfolge der Symmetriebrechungen. Die von der bisherigen Nomenklatur formulierten „Kräfte" sind die so zu sehenden Symmetriebrechungen. Aber immer ist es nur der Druck aus der dunklen Materie, der vom Drehimpuls der Teilchen und Körper erzeugt wird und die einheitliche Ursache aller Kräfte ist.
Damit wird aber auch die Einteilung in „Kräfteteilchen" (Übersicht bei Schopper, S.44 und Katscher, S. 501, der auf die etwas belustigende Idee kommt, daß virtuelle Teilchen sich gegenseitig „ansaugen") überflüssig, zumal diese „Teilchen" nur virulent sind und nicht dargestellt werden können. Die in der Übersicht angegebenen Kräftestärken der „Teilchen" entsprechen jeweils dem Druck aus der dunklen Materie. Damit wird zugleich die Aussage gegenstandslos, daß die Kräfte letzten Endes wie „eine Art von Spiralfedern" zwischen den winzigen Kügelchen wirken (Schopper, S.42).

Zum Verhältnis der Energien ist folgendes im voraus zu bemerken:
Der Drehimpuls, also die Ordnerfunktion im Sinne der Synergetik, ist in den jeweiligen Stufen bei allen Teilchen gleich. Seine Wirkung in die dunkle Materie ist sodann von der Masse der Teilchen abhängig. Die Wirkung der Energien von Drehimpuls und Linearimpuls stehen immer in einem Äquivalenzverhältnis. Je größer die Masse eines Teilchens, desto geringer ist die Wirkung seiner Linearenergie (langsamer und Abstand größer). Dies bedeutet, daß der Druck aus der dunklen Materie entsprechend größer wird. Je kleiner, aber massereicher ein Teilchen ist, desto „härter" ist es daher (Schopper S.42).
 Der umgekehrte Vorgang: Je schneller ein Teilchen ist, desto geringer ist die Wirkung seines Drehimpulses und entsprechend geringer ist der Druck aus der dunklen Materie (Hawking, S.99/101) und damit der Widerstand und somit die Masse eines Teilchens, wie z.B. beim Photon ist die Masse 0. Dieses Phänomen schlägt sich auch darin nieder, daß die Photonen einander in einer höheren Frequenz folgen. Die Wellenlänge wird kürzer und damit auch energiereicher, z.B. hat rotes Licht eine größere Wellenlänge als blaues, welches energiereicher ist. Dieses Phänomen erklärt aber auch die Entstehung von Zyklotronstrahlung: Bei einem Elektronenstau im molekularen Gitter wird der Druck aus der dunklen Materie ebenfalls geringer, weil die Geschwindigkeit der Teilchen gebremst ist und die Druckwirkung aus der dunklen Materie damit ebenfalls gemindert wird, wodurch der Linearimpuls der Elektronen aus dem Confinement hinausführt und somit die Blitzwirkung auslöst.

Die mathematischen Werte der Kräfte entsprechen der jeweiligen Stufe und sind proportional dem Wert des Mitnahmeeffekts. In diesem System bedürfen lediglich die elektromagnetische Kraft und die Schwerkraft eines besonderen Hinweises:
Die elektromagnetische Kraft, die von den Elektronen getragen wird, wird ebenfalls durch den Druck aus der dunklen Materie in Verbindung mit dem Linearimpuls gebildet.  Bei der Elektrizität bedeutet der Energiestatus, daß Elektronen, die einen Schub bekommen haben (Zuwachs an Linearenergie) eine verhältnismäßig geringere Wirkung des Drehimpulses haben und daher im Atom in die Außenschalen wandern - bis zur asymptotischen Freiheit.
Der Druck aus der dunklen Materie, der von den mit gleicher Masse ausgestatteten freien Elektronen mit gleichem Spin erzeugt wird und bei allen freien (asymptotischen) Elektronen somit gleich ist, bewirkt eine einheitliche Elektronenbahn und versammelt damit die Elektronen auf einer „Schiene", so daß sie in einer größeren Massierung an der Arbeitsstelle (z.B. in einem Motor) ankommen. Die Massierung bewirkt dann auch die Arbeitsleistung (Ampere), während die Erhöhung der Linearenergie die Geschwindigkeit der Elektronen bestimmt, die dann in der elektrischen Spannung ihren Ausdruck findet. (zum Gesamten: Rhein S. 71 ff und S. 84/2. Absatz)

Arbeit wird im Motor nunmehr in der Weise durch den Einfluß der dunklen Materie geleistet, als im Zusammenspiel von Wechselstrom (jeweilige Umkehr des Elektronenflusses mit der Folge, daß im selben Wechselrhytmus Nord- und Südpol gegenseitig geändert werden) und den noch weiter unten darzustellenden Verschiebekräften von der Natur ein Ausgleichszustand geschaffen wird und zwar im optimalen Druckzustand (vgl. dazu auch Schaublatt 1).
Bei der Schwerkraft geht der Mitnahmeeffekt vom Drehimpuls des jeweiligen Körpers aus. Dieser Impuls ist sehr schwach (Schopper, S. 368) und wirkt nur durch die unendliche Zahl der Teilchen der dunklen Materie (Higgsteilchen und Photonen), so daß gegen diese Massenhaftigkeit der dunklen Materie nur durch lokale starke Drehimpulse Richtungsänderungen der magnetischen Teile erfolgen können. Dieser Fakt wird aber weiter unten durch Experiment dargestellt werden können.
 

3) Die Experimente

Zunächst zum Nachweis der dunklen Materie folgendes Experiment:
Zwei Stabmagnete werden parallel zueinander in einem Winkel von 90° so gelegt, daß ihre Nordpole in einer Linie nebeneinander zugeordnet sind. Schiebt man sodann den senkrechtstehenden auf den liegenden Magneten in einem geringen Abstand und etwas geneigt hin, so wird der liegende Magnet ohne Berührung durch den stehenden Magneten weggeschoben. Es wird die Schubkraft der Hand gegen den liegenden Magneten durch das Medium der dunklen Materie weitergeleitet.
Was geschieht?
Die beiden Magnete organisieren gemeinsam im Mitnahmeeffekt (Drehimpuls) ihrer Materieteilchen die dunkle Materie, d.h. sie verdichten diese, bis sie einen virtuellen Zustand einer Masse (einer geordneten Raumstruktur) erreicht hat und damit die Kraftübertragung (durch Schiebung) ermöglicht. Die Teilchen der dunklen Materie werden dabei parallel in ihrer Linearenergie gestellt und wirken so wie eine Wand. Sie entfalten eine Druckwirkung. Gerade diese Druckwirkung wird besonders deutlich, wenn man den senkrecht stehenden Magneten anhebt und so über den liegenden Magneten hebt, so daß Nordpol auf Nordpol weist (siehe Schaublatt 2). Nähert man die beiden Magnete, dann springt der unten liegende auf den sich von oben nähernden Magneten drauf und zwar Nordpol auf Nordpol.
 
 

Das Springen des unten liegenden Magneten auf den über ihn gehaltenen Magneten ist die Wirkung der dunklen Materie im Zusammenwirken mit der Schwerkraft. Der untere Magnet organisiert in die dunkle Materie einen Druck, der die Schwerkraft überlagert (wie auch weiter unten dargestellt beim Kompaß als lokale Einwirkung). Da der obere Magnet durch das Festhalten ebenfalls die Schwerkraft überlagert, kann sich der vom unteren Magneten organisierte Druck aus der dunklen Materie nach oben auswirken. Man kann dies auch als eine Umkehr der Schwerkraft betrachten.
Sie werden mit solcher Kraft zusammengedrückt, daß schon eine größere Kraft aufgewendet werden muß, wenn man die beiden Magnete wieder auseinanderziehen will. Die dunkle Materie drückt sie stark aufeinander. Sie ist also organisierbar und entfaltet einen starken Druck.
Wenn man die beiden Stabmagnete so aufeinanderlegt, daß jeweils Nordpol auf Südpol liegt, so geschieht folgendes:
Die beiden Magnete verschieben sich jeweils um die Hälfte gegeneinander aus eigener Kraft entweder nach links oder nach rechts, so daß nur in der Mitte der aufeinander verschoben liegenden Magnete eine Drucksituation entsteht - wie vorstehend beschrieben. Die jeweiligen Außenbereiche der Magnete sind unbedeckt. (siehe auch Schaublatt 1)
Was ist geschehen ?
Um diese Vorgänge zu verstehen, muß man die Erkenntnisse aus der Magnetochemie (Römpp, S. 828ff sowie Rein S. 104,105) zu Hilfe nehmen. „Beim stark paramagnetischen Eisen erstreckt sich ein System von Atombindungen mit gleichgerichtetem (parallelen) Spin durch das ganze Gitter" (Römpp, S. 829 linke Spalte). Bei diamagnetischen Stoffen stoßen sich die magnetischen Momente ab und heben sich dadurch gegenseitig auf, d.h. wenn der Spin der Elektronen gegenläufig gerichtet ist, dann heben sich die magnetischen Momente der Elektronen auf. Dies bedeutet, daß hierbei kein Mitnahmeeffekt in die dunkle Materie erfolgt und daher kein Druck aus der dunklen Materie ausgelöst wird.
 
Mit den Bezeichnungen Nordpol/Südpol sind begriffliche Verwirrungen verbunden. Besser ist es, bei den deutschen Bezeichnungen sich an die Wirkungen des Para- bzw. Diamagnetismus zu erinnern (vgl. dazu Rein, S. 103 unten und Haken, S. 38 sowie die dort abgedruckte Abbildung 3.7). Haken weist darauf hin, daß die Elementarmagnete danach streben, alle in einer Richtung zu laufen.
Beim Magnetismus bedeutet dies aber auch, daß die Energien (Drehimpuls), wenn sie gegenläufig sind, sich gegenseitig verschieben, bis sie parallel laufen. Dieses „Verschieben" ist sogleich die „Kraft", die z.B. einen Motor antreibt durch Poländerungen (Rhein, S. 144/145) oder eine Magnetschwebebahn in Betrieb hält.
Verschieben bedeutet also: den höchsten Druck aus der dunklen Materie (Magnetismus) zu erreichen, was damit u.a. auch den Zusammenhalt des Universums gewährleistet. Wenn Haken meint, daß „die Erklärung für dieses merkwürdige Verhalten" erst durch die Quantentheorie möglich geworden sei, so darf dazu nur der kurze Hinweis erlaubt sein, daß durch den Gleichlauf der Drehimpulse beim Aufeinanderliegen der gleichlautenden Pole ein verstärkter Druck aus der dunklen Materie erfolgt und dadurch die „Anziehung" ausgelöst wird.
Verschieben heißt aber auch, daß, wenn kein Druck aus der dunklen Materie erfolgt, die Elementarmagnete , die gegenläufig sind, sich gegenseitig abstoßen und so die Verschiebung auslösen bis hin zu dem Zustand, wo die Elementarmagnete wieder gleichlaufend (parallel) sind und ab dort wieder Druck aus der dunklen M. herrscht. (siehe Schaublatt 1)
(Der Verschiebeeffekt ist der Trend der Natur zu stabilen Lagen)
Nun wird verständlich, warum bei dem oben geschilderten Experiment (Nordpol/Südpol) die beiden aufeinanderliegenden Magnete seitwärts verschoben werden: In den jeweiligen Außenseiten, die offen liegen, laufen die magnetischen Momente gegeneinander (diamagnetisch) und stoßen sich daher ab, während im Mittelbereich die magnetischen Momente paramagnetisch (parallel) ausgerichtet sind, so daß sie einen sogar verstärkten Druck aus der dunklen Materie erzeugen und fest miteinander verbunden sind.

Hier muß nun noch die oben angesprochene lokale magnetische Einwirkung als Gegeneffekt gegen die Schwerkraft erläutert werden. Dies wird besonders bedeutsam beim Kompass. Die Schwerkraft wird erzeugt durch den Drehimpuls des jeweiligen Körpers. Die dunkle Materie wird durch diesen Impuls (z.B. bei der Erde) nach Norden ausgerichtet. Dieser Wirkung folgt jede Kompassnadel. Wenn nun neben einem Kompass ein Stück Magneteisen liegt, dann dreht sich die Kompassnadel in Richtung dieses Magneteisens.
Was geschieht?
Das Magneteisen strukturiert die lokale dunkle Materie so, daß die Nadel des Kompass in die Richtung des Magneteisens gedrückt wird, weil dieser Druck (lokal) stärker ist als der Druck , der durch den Drehimpuls der Erde in der dunklen Materie erzeugt wird. Dieser lokale Druck überlagert den Druck aus der dunklen Materie, der sehr schwach ist, aber im Gesamtgefüge des Universums unermesslich wird und so zum Zusammenhalt der kosmischen Strukturen führt.
 

4) Die Bedeutung der Synergetik für die dunkle Materie

Nun muß -nachdem das Vorhergehende einen detaillierten Einblick in die Thematik vermittelt hat- ein Nachtrag erfolgen, der eigentlich zur Einführung gehört, aber jetzt erst zum richtigen Verständnis der Zusammenhänge führt. Gemeint ist die Bedeutung der Lehre von der Synergetik für das Zusammenwirken mit den Teilchen der dunklen Materie. Insbesondere sollen die Effekte der Tunnelwirkung, also die Überschreitung der Lichtgeschwindigkeit, aus der Synergetik heraus verstanden werden.
Als Beispiel diene der Laser.
Was die Spiegel für die Laserbildung bedeuten, also die Energieverstärkung beinhalten, das sind die Begrenzungen durch den Tunnel. Während beim Laser ein offenes System entsteht (Haken, S.69), das Energie entweichen läßt, wird bei der Tunnelung dieser Effekt nicht beobachtet (BdW 8/97, S.73), vielmehr wird ein Vielfaches der Lichtgeschwindigkeit gemessen. Der Tunnel erzeugt einen Verstärkereffekt in der Energieentfaltung, weil das Chaos der dunklen Materie in einer plötzlich explosionsartigen Bündelung der Linearenergie der Teilchen sowohl der dunklen Materie (durch Ordner), als auch in den signaltragenden Teilchen eine Verstärkung dieser Energie bewirkt.
Die Funktion des Ordners geht hierbei von den signaltragenden Teilchen aus, denen durch den synergetischen Effekt der Versklavung die Energie der dM-Teilchen zuwächst (vgl. Haken, S. 31, 66, 70 und besonders auf S. 244).
Da dieses System durch die Tunnelung ein geschlossenes ist, tritt auch kein Energie-schwund auf wie z.B. beim Laser, der ein offenes System darstellt. Die Energiebündelung erfolgt beim Laser nicht durch eine Röhre, sondern durch die Zentriereffekte der Spiegel, die längs ihrer Lichtsammelachse offen sind. Nur der Ordnung halber muß abschließend noch darauf hingewiesen werden, daß durch den Tunneleffekt die Aussagen Einsteins zur Lichtgeschwindigkeit nicht berührt werden, denn es handelt sich beim Tunnel nicht um ein Inertialsystem, weil die Energiesteigerung im Tunnel allein durch die synergetischen Effekte der signaltragenden Teilchen in die Teilchen der dunklen Materie hinein erfolgt.
Die Aussagen Einsteins über die „spukhaften Fernwirkungen" (Davies, S. 27) hatten keinen Bezug zum Tunnel (BdW 8/97, S. 74).
Das Beispiel mit dem Kompass verdeutlicht die in der Synergetik entwickelte These von der Versklavung von Ordnern durch „übermächtige" Ordner (Haken, S. 54). Wenn man das Magneteisen um den Kompass herumbewegt, folgt die Nadel dieser Rundumbewegung. Dieses Beispiel zeigt auch am besten die Druckwirkung aus der dunklen Materie. Sie ist geradezu das Paradebeispiel der synergetischen Wirkungen der Drehimpulse in die dunkle Materie.
Abschließend ist noch eine weitere Überlegung anzufügen, die die Richtigkeit der vorgetragenen Theorie widerspruchsfrei bestätigt: Der Umstand, daß ein Eisenmagnet durch Erwärmung bis zu einer bestimmten Temperatur seinen Magnetismius verliert.

Was geschieht ?

Durch Erwärmung werden die Eisenteilchen schneller, ihr Linearimpuls wird verstärkt und dadurch die Beschleunigung der Teilchen erhöht. Das bedeutet, daß die Wirkung der Drehimpulse, die den Magnetismus (den Druck aus der dunklen Materie) erzeugt, vermindert wird, weil die Teilchen zu schnell an der dunklen Materie vorbeigleiten und dadurch nicht so intensiv in die dunkle Materie hineinwirken können. Erreicht die Erwärmung eine bestimmte Temperatur, dann entfällt der Magnetismus dadurch völlig. Oberhalb 768° läßt sich Eisen nicht mehr magnetisieren (Römpp, Lexikon S. 343). Auch die Tatsache, daß magnetische Momente durch rotierende Ladungen entstehen, bestätigt den Denkansatz der vorgetragenen Theorie (vgl. Schopper, S. 185).
 

5) Schlussbemerkung

Die vereinheitlichten Kräfte sind also nichts anderes als der gebündelte Linearimpuls aus der dunklen Materie, erzeugt in seinen Abstufungen durch die Energie der einzelnen Drehimpulse in den Elementarteilchen, bzw. der großen Körper.

Die Drehimpulse der magnetischen Momente haben aber nicht nur eine ordnende Funktion im Chaos der dunklen Materie; sie schaffen ebenso Ordnung in chaotischen Zuständen der lebenden Organismen.
Chaotisch bedingt sind die Störungen in der organischen Materie, die Krankheitssymptome auslösen. Die Ordnungsfunktion der magnetischen Momente führt die Materie im Organismus aus chaotischen Zuständen heraus wieder in die Ordnung, d.h. in die genetisch vorgegebene Funktion, was heute bereits mit dem Biomagnetismus in der Medizin genutzt wird.

Zum Abschluß darf nochmals verdeutlicht werden: Wenn durch Erwärmung des Magneteisens der „Magnetismus" - die „Anziehung" - entfällt, so ist das zugleich ein Beweis dafür, daß es die „Anziehung" nicht gibt - wo wäre da denn auch eine Kraft ? - . Der Magnetismus entfällt nämlich nur, weil durch die Erwärmung ein Chaos entsteht in den magnetischen Elementen und so der synergetische Trend der Teilchen entfällt, nämlich das Hineinwirken in die dunkle Materie und damit die Erzeugung des Drucks. Wenn also Druck aus der dunklen Materie entfällt, dann entfällt „Anziehung".
Die Beziehungen der einzelnen Faktoren, die den Druck aus der dunklen Materie bestimmen, seien im folgenden beschrieben:

D = D(M,E,Spin) Der Druck ist abhängig von Masse, Energie und Spin der Teilchen

DM(M,E,Spin) > 0 Mit zunehmendem Gewicht der Teilchen erhöht sich auch der Druck
DE(M,E,Spin) < 0  Mit zunehmender Geschwindigkeit der Teilchen vermindert sich der Druck
D, M, E aus R+,    Spin aus {0, 0.5, 1, 2}

Der Druck aus der dunklen Materie ist zugleich eine Maßeinheit für den Magnetismus.

Zu den Feldinien eines Magnetfeldes vgl. die Erläuterungen im Glossar unter Ziff 9.
 
 









G l o s s a r
 
 

 Das Magnetfeld
Synergetische Masse
Das Quantenpotential - die Synergetik des Ganzen ?
Biomagnetismus (Mondeinfluß)
Noch Mondeinfluß
Mitnahmesäule
Die Mitnahmesäule - im Licht moderner Experimente
Chandrasekhar 'sche Grenze
Bindungsenergie
Unschärferelation
Das Licht (sowie alle anderen elektromagnetischen Strahlen)
Magnetische Feldlinien
Die Kosmologische Konstante
Synergetik als Grundkonzept der Natur
Das Kräftediagramm
























1)  Das Magnetfeld

Das Magnetfeld entsteht aus dem umgebenden Medium (der dunklen Materie) in Verbindung mit den synergetischen Wirkungen der normalen Materie (den Drehimpulsen der Elementarteilchen). Das Magnetfeld besteht also aus den gebündelten Linearimpulsen der Teilchen der dunklen Materie (Higgs-Teilchen mit Spin 0), die dadurch Druck ausüben auf die normale Materie, von der die synergetische Ordnerfunktion ausgeht (ferromagnetische oder elektromagnetische Effekte).
Der Einfluß eines Magnetfeldes kann am besten verdeutlicht werden mit der Struktur der Atomkerne. Die elektrisch positiv geladenen Protonen der Atomkerne stoßen sich nach den elektrodynamischen Grundsätzen gegenseitig ab. Dass die Kerne aber dennoch nicht auseinanderbersten , sondern stabil bleiben, ist auf die Einwirkung des Druckes aus der dunklen Materie zurückzuführen, der den elekrodynamischen Effekten überlagert ist (die sogenannte starke Kernkraft). Das Magnetfeld der Erde - entstanden durch die Rotation des Erdballs - übt ebenfalls Druck aus auf die Gegenstände der Erdoberfläche und hält diese fest (kein normales Entweichen in das Universum).
Sie ist die klassische 4. Kraft: die Schwerkraft (Gravitation).
 

2) Synergetische Masse

Hawking (kurze Geschichte der Zeit, S. 126) führt dort aus, daß bei schwarzen Löchern das Magnetfeld durch Rotation (wie bei der Erde) entsteht. Die Rotation der Masse bewirkt einen Mitnahmeeffekt in die dunkle Materie hinein, die dadurch gebündelt wird und durch den Linearimpuls ihrer Teilchen (ungehindert durch einen Drehimpuls) den Druck aus der dunklen Materie erzeugt. Dieser Druck bildet das „Magnetfeld", also die „Anziehungskraft", die eigentlich mit Anziehung nichts zu tun hat !
Das gleiche Phänomen „Magnetteppich" entsteht durch den Druck aus der dunklen Materie auf der Sonnenoberfläche. Dieser Druck löst eine Erhöhung der Temperatur aus von 6000 Grad auf der Sonnenoberfläche auf drei Millionen Grad in der Korona. Damit kann die bisher ungeklärte Erhöhung der Temperatur in der Sonnenkorona erklärt werden (Bild der Wissenschaft 98, Heft 2, S.8). Ähnliche Vorgänge sind bei einem Gravitationskollaps zu beobachten. Wenn nämlich ein Stern in seiner Masse die Chandrasekharsche Grenze (die anderthalbfache Sonnenmasse) überschreitet, also seine Dichte sich verstärkt, dann explodiert er unter dem Druck der dunklen Materie, weil das Gleichgewicht der Drucke von außen und innen (infolge des Pauli´schen Ausschließungsprinzips, Hawking S. 110/111) gestört ist.
Ein weiteres Beispiel ist der Brummkreisel, ein Kinderspielzeug. Dieser wird ebenfalls durch seine Rotation, die eine Bündelung der Linearimpulse aus der dunklen Materie zur Folge hat, in seiner aufrechten Haltung gefestigt.
Man könnte diese Aufzählung fortsetzen. Immer ist es der Druck aus der dunklen Materie, der durch Rotation von Masse erzeugt wird.
 

3) Das Quantenpotential - die Synergetik des Ganzen ?

Die Wirkungen der dunklen Materie sind durch unsere Erkenntnisse in eine weitere Beziehung zu setzen zu den Aussagen der Relativitätstheorie. Kein Zweifel kann bestehen an den Aussagen Einsteins zur Lichtgeschwindigkeit in Inertialsystemen. Die Teilchen der dunklen Materie, die keinen Drehimpuls haben (auch Hawking, Geschichte, S. 168 postuliert ein „Feld mit Spin 0"), haben einen unbegrenzten Linearimpuls (BdW 1998, Heft 7, S. 62 ff.). Diese Unbegrenztheit in der Geschwindigkeit (auch als „Verschränkung" bezeichnet) entfällt aber sofort, wenn die Quantenobjekte mit der normalen Materie (mit dem Spin ½) in Berührung kommen. Dies wird verständlich, wenn man davon ausgeht, daß die Quantenwelt „undefiniert ist, also noch mit dem Ganzen in Verbindung steht, was sofort entfällt, wenn ein Quantenobjekt „definiert „ (also festgelegt) wird, das den Gesetzen der Relativitätstheorie unterliegt, also nur mit Lichtgeschwindigkeit sich bewegen kann (BdW 1998, Heft 7 S.65).
 

4) Biomagnetismus (Mondeinfluß)

Der Mond bringt durch sein Licht zusätzliche elektromagnetische Strahlung von der Sonne auf die Erde. Diese Strahlung bewirkt im Magnetteppich der Erde einen Verstärkereffekt insoweit als die dunkle Materie die den Magnetteppich durch den Drehimpuls der Erde erzeugt, in ihren Linearimpulsen ebenfalls verstärkt wird. Dies bedeutet, daß der Druck aus der dunklen Materie über das normale Maß hinaus erhöht.
Die biologischen Prozesse beim Menschen sind jedoch in der Entwicklungsgeschichte des Lebens auf der Erde abgestimmt auf die normalen, ohne weiteren Einfluß ausgebildeten magnetischen Verhältnisse. Wenn nunmehr zusätzliche magnetische Effekte in dieses System hineinwirken, sind Störphänomene nicht mehr auszuschließen. Solche Störungen sind besonders beobachtet worden bei den paramagnetischen Stoffen,wie z.B. Eisen (Römpp, S.828).
Chirurgische Eingriffe beim Menschen, die bei Vollmond vorgenommen werden, sind sowohl von starken Blutungen begleitet, was schon vermehrt zu Thrombosen führte, als auch im Heilungsprozeß stark behindert. Dieses Risiko erhöht sich noch, wenn chirurgische Eingriffe dann vorgenommen werden, wenn der Vollmond gerade in einem Sternzeichen steht, das durch eine größere Anzahl von Sternen gebildet wird oder hinter dem sogar noch ein Sternhaufen plaziert ist (wie z.B. hinter den Sternzeichen Stier oder Schütze). Denn durch solche Konstellationen werden die elektromagnetischen Strahlungseinflüsse nochmals verstärkt. Was geschieht bei zusätzlichen Strahlungseinflüssen ? Die Photonen des Lichtes haben eine positive elektrische Ladung und den Spin 1, aber die Masse 0. Dies bedeutet, daß die normalerweise durch die Masse der Partikel in die dunkle Materie hineingreifende Drehwirkung und in der Folge entstehende magnetische Wirkung, also der Druck aus der dunklen Materie, nunmehr durch zusätzliche Energien stärker gebündelt und beschleunigt, also mehr Druck erzeugt. Dieser erhöhte Druck führt z.B. bei chirurgischen Eingriffen zu beschleunigten Fließgeschwindigkeiten im Kreislauf des Blutes etc.. Chirurgen berichten auch - wie vorstehend bereits erwähnt - daß bei Operationen unter Vollmondeinfluß stärkere Blutungen auftreten als sonst und die Heilungsprozesse nicht so erfolgreich verlaufen.
 

5) Noch Mondeinfluß

Ein weiteres Beispiel mag die Zusammenhänge mit der dunklen Materie in eindrucksvoller Weise verdeutlichen. Ein Schafhirte auf der Insel Zypern, der ausschließlich mit seiner Herde am Meeresstrand lebt, berichtet in einer Unterhaltung über seine Beobachtungen zu den Mondphasen folgendes. Wenn Neumond herrscht, dann ist das Meer meist aufgewühlt und es ist außergewöhnlich stürmisch. Diese Vorgänge erstrecken sich zeitlich etwa 2 Tage vor und etwa auch 2 Tage nach Neumond. Wenn der Mond dann in seine zunehmende Phase übergeht, wird das Meer wieder ruhiger und der Wind weht mit abnehmender Stärke. In der darauf folgenden Vollmondphase ist die Meeresoberfläche völlig ruhig und der Wind weht schwach. Diese Beobachtungen gelten lokal für das Mittelmeergebiet um Zypern. Was geschieht ?
Wenn der Mond nach der Neumondphase wieder langsam in den Bereich der Sonnenstrahlung eintritt, gelangt immer mehr elektromagnetische Strahlung auf die Erdoberfläche. Dadurch wird der durch die Rotation der Erde erzeugte Druck aus der dunklen Materie verstärkt durch diese elektromagnetische Strahlung und bewirkt so im Zusammenwirken der beiden Drucklagen eine Beruhigung des Wassers. Gleiches wird auch für die Ostsee berichtet. Dort wurden nur selten Ausnahmen von diesem Phänomen beobachtet. Dazu ist noch anzumerken, daß der Mondeinfluß selbstverständlich nur einer der Faktoren ist für die Bewegungen des Meeres neben Wind, Temperatur und Rotation der Erde, sowie der Topographie unter der Wasseroberfläche. Dass der Mond durch seine elektromagnetische Strahlung über die Bündelung der Linearimpulse der dunklen Materie auf die Erde drückt, ist auch nachgewiesen dadurch, daß ohne den Mond die Erde taumeln und die Erdachse von Null bis rund 85 Grad kippen würde (Bild der Wissenschaft, Heft 1999 Nr.2 S.34).
 

6) Mitnahmesäule

Sie entsteht durch ein Grundmuster der Natur (auch als BZ-Reaktion bezeichnet) : die Spirale. Nicht nur im Universum an den Spiralen der Galaxien und Sternennebeln, sondern auch im Mikrokosmos an der Doppelhelix ist dies zu erkennen.
Und diese Beispiele der optimalen Raumnutzung werden ergänzt durch die Säulenbildung der dunklen Materie, wenn diese mit der normalen Materie in Berührung kommt, um ein Höchstmaß an Stabilität und Druckwirkung zu erzielen. Deren Zweck ist die Entstehung des Magnetismus, der nicht nur das Universum zusammenhält, sondern auch an der Bildung der Strukturen in Makro und Mikrokosmos beteiligt ist. Die Musterbildung ist immer eine Problemlösung. So entsteht durch diese BZ-Reaktion ein Drucksystem : Die Zusammenballung der Linearimpulse der dunklen Materie.
Literaturhinweise dazu findet man bei Hermann Haken, Erfolgsgeheimnisse der Natur, 4.Auflage, DVA Stuttgart, 1986, auf Seite 250 unter Ziff,6 zur Belusov - Zapotinsky - Reaktion.
 

7) Die Mitnahmesäule - im Licht moderner Experimente
    Verschränkung der Quantenteilchen

Die bereits von John Bell 1964 am Kernforschungszentrum CERN in Genf erkannte Eigenschaft der Quantenpartikel, sich gemeinsam in einen nicht näher beschreibbaren Schwebezustand zu versetzen, ist nunmehr erneut bestätigt worden durch die Experimente von Dürr, Nonn und Rempe von der Universität Konstanz ( BdW 1/99 S.106 ). Dieser Schwebezustand bildet eine kollektive Einheit (BdW , aaO.S. 107), so dass eine Berührung der verschränkten Quanten an einer Stelle das gesamte System erfaßt. Zu diesem System, auch als Quantenpotential bezeichnet (siehe obige Ziff. 3), hat P. Davies in seinem Buch, der Geist im Atom, S.53 bemerkt: „Auf diese Weise ist die ganze Physikalische Realität über einen weiten Raum (im Prinzip über das ganze Universum) in diesem Potential verkörpert." Anton Zeilinger von der Universität Innsbruck hat darauf hingewiesen ( BdW 7/98, S.64 ), daß Informationen in diesem System nicht von Quantenteilchen von A nach B transportiert werden, sondern von einem Teilchen auf ein anderes kopiert werden, also weitergegeben wird wie in einer Art Wellenbewegung. Kommt jedoch ein Quantenteilchen mit der Umwelt in Berührung, dann geht sein quantenmechanischer Schwebezustand in einen definierten Zustand über und seine Verschränkung mit anderen Partnerpartikeln fällt zusammen. In diesem Zusammenhang sind auch die Experimente zur Überlichtgeschwindigkeit bei der Tunnelung zu verstehen.
 

8) Chandrasekhar 'sche Grenze

Sie ist ein Maß für das Zusammenwirken von Masse mit der dunklen Materie. Die anderthalbfache Sonnenmasse bewirkt durch den Drehimpuls ihres Himmelskörpers infolge Bündelung durch synergetische Effekte (BZ-Reaktion) der Linearimpulse der dunklen Materie einen Druck aus der dunklen Materie, der gegen den Innendruck bis zu dieser Grenze einen Ausgleich schafft und für den Bestand des Himmelskörpers sorgt. Durch den äußeren Druck wird die Masse des Himmelskörpers derart komprimiert, was die Wirkungen des Pauli´schen Ausschließungsprinzips auslöst und schließlich so zur Explosion des Himmelskörpers führt. Auf diese Weise entstehen u.a. die Schwarzen Löcher im Universum. Die Sterne mit der anderthalbfachen Sonnenmasse explodieren aber erst, wenn sie die Chandrasekhar 'sche Grenze überschreiten.
 

9) Bindungsenergie

Die Bindungsenergie (Druck aus der dunklen Materie) ist die Differenz zwischen der Summe der Einzeldrücke (Summe der Ruhmasse der beteiligten Komponenten) und der Ruhmasse des gebundenen Zustandes, wenn also die Energie der Ruhmasse des gebundenen Zustandes kleiner ist als die Summe der Ruhmassen der einzelnen Komponenten. Warum ? Der Drehimpuls des gebundenen Zustandes ist energieärmer als die Summe der Drehimpulse der Komponenten oder die Masse des gebundenen Zustandes ist geringer als die Summe der Massen der Komponenten, d.h. die Summe der Drücke der Einzelkomponenten ist relativ stärker als der Druck des Gebindes. Die Rotationsenergie des gebundenen Zustandes ist geringer als die Summe dieser Energien der Einzelkomponenten. Der Energieverlust der größeren Einzelmasse durch Reibung in der dunklen Materie ist größer als die Energieverluste der kleineren Komponenten. Wichtig ist bei diesen Überlegungen, daß es sich nur um Teilchen mit gleichem Spin handeln darf. Näheres dazu insbesondere über die Energiebilanzen bei Berendt, Physik , Band II , S.33.
 

l0) Unschärferelation

Licht, das den Ort eines Quants (Elektron) aufhellen (bestimmen) soll, gibt zugleich die Energie, die es einmal von einem Elektron beim Quantensprung bekommen hat, an das Quant als Linearimpuls wieder ab und beschleunigt so dessen Geschwindigkeit. Daher kann man nicht zugleich Ort und Geschwindigkeit eines Quants gleichzeitig messen.
Die Einsteinsche Kritik dazu (im EPR - Gedankenexperiment) übersieht, daß die beiden Spaltprodukte, wo bei dem einen der Ort und dem anderen die Geschwindigkeit gemessen werden soll, jedes für sich ein Einzelergebnis ist, was sich selbstverständlich vom Ausgangsprodukt unterscheidet.
 

11) Das Licht (sowie alle anderen elektromagnetischen Strahlen)

Photonen, die Träger des Lichtes als elektromagnetische Welle, entstehen durch Quantensprung, d.h. die Elektronen, die um den Atomkern kreisen, wechseln ihre Umlaufbahnen von unten auf eine weiter nach oben orientierte Kreisbahn um den Kern und kehren anschließend wieder zurück in ihre naturgesetzlich vorgegebene ursprüngliche Bahn. Der Bahnwechsel nach außen durch Enegiezufuhr wird ausgelöst durch höhere Geschwindigkeit (also mehr Energie). Diese Energie kommt von den Linearimpulsen der dunklen Materie, die naturgesetzlich eine nahezu unbegrenzte Energie haben. Nun verweilt das Elektron aber in der neuen Bahn nur wenige millionstel Sekunden und bei der Rückkehr zur ursprünglichen Bahn wird das Energieniveau des Elektrons dadurch abgesenkt, dass ein Blitz entsteht : ein Photon wird ausgesandt als Licht. Somit entsteht Licht dadurch, daß die Energie der dunklen Materie durch das Elektron in Licht umgewandelt wird. (es erhält einen Drehimpuls) Das Lichtetwas, dieses Photon, ist ein Quant, ein Einzelnes, das die Lichtwelle aufbaut. Es ist die Vielheit der Elektronensprünge, die jeweils Einzelvorgänge sind.

Somit ist die dunkle Materie in zweifacher Weise an der Entstehung des Lichtes beteiligt:
a) sie beschleunigt Elektronen, macht sie energiereicher zum Sprung auf eine höhere Bahn und
b) beim Rückwechsel auf die ursprüngliche Bahn wird die zugeführte Linearenergie aus der dunklen Materie wieder abgegeben als Photon mit der bekannten Lichtgeschwindigkeit und dem bekannten Drehimpuls (Spin 1) was das Photon zu einem Einzelwesen, einem „Partikel" macht. Dadurch wird verständlich, daß das Licht als reine Energieform ebenfalls eine Doppelnatur hat :  Welle / Korpuskel.
Ebenso wie die materiellen Teilchenfolgen, die aus Elementarteilchen wie z.B. Elektronen (Betastrahlung) Protonen, Neutronen oder die Alphastrahlung (Heliumkerne) bestehen. Diese Korpuskeln haben aber eine Ruhmasse, während die Photonen als reine Energie diese nicht haben. Aber beide Strahlenfolgen haben sowohl Masse als auch Energie, wobei Masse als „gefrorene" Energie und die Energie als „geschmolzene" Masse angesehen werden können (Bastian, Astronomie, S.77). Da aber das Photon als Elektronenblitz bei seiner Entstehung sichtbar wird, ist es auch etwas Gegenständliches, wie jedes andere materielle Korpuskel auch. Alle anderen elektromagnetischen Strahlen entstehen auf gleiche Weise, indem die Elektronen durch höhere Beschleunigung aus der dunklen Materie auf höhere Bahnen gehoben werden und diese höhere Energie auch enegiereichere Partikel abstrahlt, wie z.B. Röntgenstrahlen.
 

12) Magnetische Feldlinien

Sie entstehen ebenfalls durch Drehimpulse der Elementarteilchen. Die in den äußeren Bahnen und Schichten (asymptotische Freiheit) der Atome kreisenden Elektronen sind energiereicher und daher schneller als diejenigen, die in den unteren Bahnen um den Atomkern kreisen. Daher bündeln die in den äußeren Bahnen kreisenden Elektronen die dunkle Materie schwächer und erzeugen so einen schwächeren Druck aus der dunklen Materie, so daß der stärkere Druck in den ersten inneren Bahnen des  Atoms entsteht, (d.h. die innerste Feldlinie des Magnetfeldes ist näher beim Kern als die übrigen, die sich nach außen gruppieren und so in Stufen wie die Energie abnehmen) und in Quantensprüngen um den Kern sich anordnen. Dies ist auch das Bild eines Magnetfeldes (mit Eisenpartikeln). Diejenigen Elektronen, die im Atom ihre Bahnen nach weiter innen um den Kern haben, sind nicht so energiereich und daher langsamer. Sie erzeugen stärkere Feldlinien, die je weiter entfernt vom Kern, desto schwächer werden bis sie schließlich aufhören. Sie erzeugen dann auch nur geringeren Druck und somit schwächeren Magnetismus.
 

13) Die Kosmologische Konstante

Die kosmologische Konstante Einsteins ist ein Sammelbegriff für die Gesamtheit der Linearimpulse der dunklen Materie. Ein Maß für die Energie der dunklen Materie enthält die Aussage über die Energie dieser Konstante (BdW 6/99, S.62 ). Danach hat sie "ungefähr doppelt so viel Energie wie die gesamte sichtbare und unsichtbare Masse des Universums". Sie stellt den Löwenanteil der Gesamtenergie des heutigen Universums.
 

14) Synergetik als Grundkonzept der Natur

Durch die aktuelle Genforschung wurde erkannt, daß die Ausformung der Proteine zum Aufbau der lebendigen Materie durch ebenfalls ein synergetisches Geschehen mehrerer Gene geschieht. Es ist das Verdienst der Molekularbiologen, den Vorgängen von Mutation und Selektion eine bisher nicht erkannte Basis des Zusammenwirkens in der Natur bei der Entwicklung des Lebens gegeben zu haben.
Sicher wollte die Natur diesen Vorgängen eine finale Grundlage geben und somit ausgewogene Sinnhaftigkeit für die Strukturen des Ganzen - und damit Steuerung des Zufälligen - garantieren, sowie die Vielfalt individueller Ausprägung überlebensorientierter und ästhetischer Anpassung gewährleisten. (zum Thema vgl. Christiane Nüsslein-Vollhard, in FAZ vom 23.02.01, Seite 43)
 

15) Das Kräftediagramm

Bei kleineren Magneten wirkt sich dieses Diagramm nicht aus und die magnetischen Stücke drücken sich jeweils aufeinander, weil die Teilchen der dunklen Materie nur eine geringe Masse und keinen Spin haben, sie behindern sich also nicht (so auch BdW 5/2001, S. 52). Bei grösseren Massen, wie z.B. Sonne und Mond entsteht aus den gegenseitigen Druckwirkungen (immer auf sich selbst!) ein Kräftediagramm, das verhindert, dass die beiden Körper ineinander stürzen. Dieses Diagramm bildet auch die Ursache für die Entstehung der „Bahnen", wie Mond um die Erde, Erde um die Sonne, etc..
Dieses Diagramm ist ein weiterer Hinweis dafür, dass Newtons Aussage, dass Massen sich gegenseitig anziehen, falsch ist. Die Bahnen der Himmelskörper sind Folgen des Kräftediagramms !!!
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Literaturverzeichnis
 
 

1) Harald Fritzsch, Eine Formel verändert die Welt, 2. Auflage 1988, Piper Verlag,1988

2) Harald Fritzsch, Die verbogene Raum-Zeit, Piper Verlag, München, 1996

3) Hermann Haken, Erfolgsgeheimnisse der Natur, 4. Auflage 1989, Deutsche
    Verlagsanstalt, Stuttgart

4) Stephen W. Hawking, Eine kurze Geschichte der Zeit, Rowohlt Verlag, 1988

5) Eduard Rhein, Du und die Elektrizität, Deutscher Verlag, Berlin 1940

6) Friedrich Katscher, Die Urkräfte der Natur, Verlag Otto Walter AG, Olten und Freiburg im
    Breisgau, 1960

7) Hermann Römpp, Chemie Lexikon, Franksche Verlagshandlung, Stuttgart 1947

8) Herwig Schopper, Materie und Antimaterie, Piper München,1989

9) Ulmer, Häfele, Stegmaier, Bedingungen der Zukunft, Ein naturwissenschaftlicher-
    philosophischer Dialog, Friedrich Frommann Verlag, Stuttgart-Bad Cannstadt, 1987

10) Weischedel, Die philosophische Hintertreppe, 26. Auflage, DTV München, 1996

11) P.C.W. Davies und J.R. Brown, Der Geist im Atom, Birkhäuser Verlag, Basel, Boston,
      Berlin, 1988

12) Gerhard Berendt, H.-J. Metzdorf, Physik Band II in
       DAS WISSEN DER GEGENWART, herausgegeben von
       Werner von Braun, C.A. Koch´s-Verlag, Darmstadt, 1970

13) Gerhard Berendt, Physik Band I - wie vor -

14) Hartmut Bastian, Astronomie - wie vor -

15) Bild der Wissenschaft,  Monatszeitschrift
      Deutsche Verlags-Anstalt,
      Stuttgart